Ralf Stahr

Der Saxophonist von Fozzybear im Interview:

Redaktion: Wie bist Du zur Musik gekommen?
Ralf: Ich habe als Kind unter der Couch meiner Oma die alte Geige meines Opas gefunden und auf den verhandenen 2 ungestimmten Saiten ein Lied gespielt. Da waren meine Eltern der festen Überzeugung: „Der Junge wird mal Musiker“ und haben mich zum Geigenunterricht geschickt.

Redaktion: Welche Musiker und Bands haben Dich in Deiner Anfangszeit maßgeblich beeinflusst?
Ralf: Ich habe sehr viel Heavy Metal und Hardrock gehört, aber auch Funk, Punk, Pop und Klassik. Ich glaube, der Einfluss kam aber mehr von den Leuten, mit denen ich Musik gemacht habe.

Redaktion: Seit wann bist Du bei Fozzybear?
Ralf: 2013

Redaktion: Was hat Dich zu Fozzybear geführt?
Ralf: Der ehemalige Gitarrist Frank hat mich eingeladen, mal ein bisschen mitzuspielen.

Redaktion: Was macht die Band Fozzybear für Dich aus?
Ralf: Der Reiz liegt in der hohen musikalischen Qualität und der (durchaus noch ausbaubaren) Vielfalt in den Musikstilen. Vorrangig stehen aber die Leute im Vordergrund, die sind in ihrer individuelle Art Klasse.

Redaktion: Wo liegt der Reiz die Hits bekannter Künstler zu interpretieren?
Ralf: Man kann als lokale Band schneller das Publikum erreichen und zum Feiern motivieren, als mit selbstgeschriebenen Nummern.

Redaktion: Was kann ich erwarten, wenn das Licht angeht und Fozzybear die Bühne betritt?
Ralf: Eine Menge Spaß, tolle Musik und eine Menge Spaß. Und nicht zu vergessen: Tolle Musik!

Redaktion: Nun möchte ich noch auf Dein Equipment zu sprechen kommen! Was setzt Du live und im Proberaum ein und warum?
Ralf: Meine Saxophone kommen aus dem Hause Yamaha und B&K. Sie sind im Schnitt 30 Jahre alt, also schon echte Schätzchen, und kommen aus einer sehr guten Sonderproduktionsreihe. Neben den Mikros von AKG setze ich sonst nur noch selbstgeatmete Luft ein, Herkunft ortsabhängig.

Redaktion: Nenne uns bitte zum Ende des Interviews Deine 5 Alben für die einsame Insel (@Digital Natives: Alben = CDs = mp3s)
Ralf: Hier muss ich passen. Ich habe keine Lieblingsalben bzw. die wechseln nach Gemütslage und Tagesverfassung. Geht dafür auch „Radio“, „iTunes“, „Youtube“, „LastFM“ und mein Mac?

Redaktion: Vielen Dank für das nette Gespräch!
Ralf: Nett? Das war doch wohl mehr als nur nett! Nett… nett ist die Blumendeko in Nachbars Balkon-Kasten 😉